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    Erlebe Island

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    erlebe-island Reiseberichte

    Was unsere Reisenden über ihre Reise erzählen

    island-regenbogen-wasserfall

    Immer ein neues Fotomotiv…

    Auf dieser Seite haben wir Island Reiseberichte von Reisenden gesammelt, die mit uns nach Island gereist sind. Wir möchten Ihnen einen Eindruck davon vermitteln, wie unsere Reisenden ihren Aufenthalt im Land aus Feuer und Eis erlebt haben.

    Wir hoffen, dass Sie durch das Lesen dieser Erfahrungen noch mehr Inspiration bekommen und das Zusammenstellen Ihrer eigenen Reise durch Island leichter wird. Und wenn Sie selbst noch etwas unentschlossen sind, helfen Ihnen vielleicht die unten stehenden Feedbacks bei der Auswahl der Bausteine und bei der Zusammenstellung Ihrer eigenen Reise und der gewünschten Route. Natürlich ist jede Reise einzigartig und jeder erlebt Island auf seine Art. Wir nutzen unsere Reiseberichte über Island auch dazu um stetig unser Programm zu verbessern und an die Bedürfnisse und Vorstellungen unserer Kunden anzupassen.

    Wenn Sie auch einen Island Reisebericht geschrieben haben und Ihre Erfahrungen teilen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn an unsere E-Mail-Adresse senden: info@erlebe-island.de Auch über selbst aufgenommene Fotos freuen wir uns, die schönsten werden hier veröffentlicht!

     

    Das Abenteuer Island in zwei Wochen

    Seljalandsfoss Vulkanroute

    Der Seljalandsfoss auf der Vulkanroute

    „Nach Island fahrt ihr? Da würde ich auch gerne mal hinfahren, irgendwann.“ Das Traumziel Vieler haben wir uns im Juli 2017 vorgenommen: Wir haben die Insel im Nordatlantik, von der man immer wieder interessante Geschichten hört, in 2 Wochen mit dem Auto umrundet. Da wir nicht die Camper sind, haben wir Juliane Reschwamm vom „erlebe fernreisen“-Team gebeten, uns eine passende Tour zusammenzustellen. Dazu gehörten die Flüge, alle Unterkünfte (möglichst immer 2 Nächte, damit man auch „ankommen“ kann) und ein paar interessante Ausflüge, wie z.B. die Fähre auf die Westmännerinsel Heimaey, eine Gletscherwanderung und die Walbeobachtungstour in Husavik.

     

     

    Vulkan in Island

    Einer von vielen Vulkanen in Island

    Wir können sagen, dass dieser Urlaub wirklich ein Traumurlaub geworden ist. Island ist so reich an Naturerlebnissen, dass man alle Highlights gar nicht aufzählen kann. Kaum fährt man um die nächste Ecke, gibt es schon wieder etwas Neues zu entdecken und anzuschauen. Manchmal kann man nur stehenbleiben und den Anblick in sich aufsaugen! Unsere persönlichen Highlights waren der Besuch auf Heimaey, denn nirgendwo sonst kann man so hautnah erleben, was es heißt, an bzw. auf einem Vulkan zu leben und die Ostfjorde. Hier hatten wir ein tolles Cottage in Eskifjördur direkt am Wasser. Aber auch alle anderen Tage haben wir genossen und gerne wären wir immer noch etwas länger geblieben, selbst an den wettermäßig etwas schlechteren Tagen. Wenn es geregnet hat, haben wir glücklicherweise wieder einen „Fahrtag“ gehabt und lange war das Wetter meistens nicht schlecht. Wir haben uns immer wieder gewundert, wie schnell das Wetter umschlagen kann. Deswegen haben wir schnell gelernt, dass man immer alle Arten von Kleidung dabei haben muss. Regenjacke, Regenhose und Mütze lagen griffbereit im Auto, so war aussteigen und loslaufen immer möglich.

     

    Westmännerinsel in Island

    Die Westmännerinseln im Süden Islands

    Worauf man sich in Island einstellen muss:

    – Urlaub in Island ist teuer! Man kann bei Lebensmittel noch einmal ca. 100% auf die deutschen Preise aufschlagen. Wenn man das akzeptiert kann man wunderbar in sehr verschiedenen Restaurants essen gehen, denn die Qualität und der Service sind super. Gerne haben wir auch Picknicks in der Natur gemacht und wurden dabei sogar einmal mit einem Regenbogen über dem Gletscher belohnt. Übrigens kann man in Island nahezu alles mit Kreditkarte bezahlen, sogar die Toilette.

    – Je näher man sich an Reykjavik befindet, umso voller sind die Hotspots besucht, insbesondere am Golden Circle kann die Anzahl der Busse die Parkplatzkapazität fast überschreiten. Uns gefiel es immer dort besser, wo keine Busse standen. Da ist die Individualreise im Auto einfach ideal!

    Wir bedanken uns bei Juliane Reschwamm und dem Erlebe-Team für die tolle Vorbereitung, die super Auswahl der Unterkünfte und die guten Vorschläge, was man alles gesehen haben muss. Wir sind sorglos gereist und konnten uns ganz auf das Abenteuer Island einlassen.

    Christine und Ralf Großebörger (Juli 2017)

    Eine Reise durch den Süden und Südwesten Islands

    Wasserfall in Island

    Tolle Wasserfälle im Süden Islands

    Im August sollte es losgehen. Schon immer hatte uns Island irgendwie fasziniert – endlich sollten wir dort alles live erleben.
    Über einen Kollegen hatte ich den Tipp, alles über „erlebe-Fernreisen.de“ zu buchen. Ich hatte direkt ein gutes Gefühl – alle meine Fragen wurden schnell beantwortet und so schnürten wir ein individuelles Paket für unsere Bedürfnisse. Wir haben uns auf den Süden und Südwesten der Insel konzentriert. Die ersten 2 Tage verbrachten wir in Reykjavik – in einem wunderschön gelegenen Hotel mitten im Herzen der Stadt – alles war perfekt zu Fuß zu erreichen. Die Stadt ist bunt und freundlich und lädt überall zum Staunen und Verweilen ein. Highlight war hier unsere Whale-Watching Tour, denn wir haben viele Wale sehen können. Auch ein paar Delfine haben sich blicken lassen.

    Danach nahmen wir unseren Mietwagen entgegen – nagelneu – ein Suzuki Swift. Wir folgten der Empfehlung unseres Reiseanbieters und nahmen uns an diesem Tag Zeit am längsten Fjord Islands entlang zu fahren – Hvalfjördur. Traumhaft. Weiter ging es Richtung Hraunfossar – ein wunderschöner Wasserfall – ganz anders als die meisten in Island. Schimmernde Blautöne fließen aus den Lavasteinen. Die ausgewählte Bleibe für diesen Abend war ein Traum. Wunderschön gelegen mit Blick auf die Vulkane. Bei Husafell haben wir nicht nur die beeindruckende Gletscherhöhle besichtigt (allein schon die Fahrt mit dem Monster-Truck auf den Gletscher war ein Abenteuer), sondern sind auch in eine Lava-Höhle hinabgestiegen – wahnsinnig aufregend.

    Kundin in Reykjavik

    Ein Erinnerungsfoto in Reykjavik darf nicht fehlen

    Weiter ging es dann Richtung Fludir in die Gegend des Golden Circle. Der einzige Tag, an dem wir Regen hatten. Die Unterbringung war so liebevoll ausgesucht, wir hatten auf der Terrasse unseren eigenen Hot Pot, den wir direkt nach der Autofahrt zum Aufwärmen nutzten. Entspannung pur. Am Golden Circle kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, Geysir, Gullfoss, Thingvellir mit der Silfra-Spalte und Oxara-Wasserfall. Einkehr-Tipp: Fridheimar in Reykholt (ich kann das Tomatensuppenbuffet mit dem frisch gebackenen Brotsorten sehr empfehlen.

    Am nächsten Tag ging es Richtung Vik – schwarzer Lavastrand, tolle Aussicht, Felsentore. Einmalig schön! Unser Highlight hier war allerdings die Möglichkeit, die Papageientaucher ganz nah zu erleben. Zu dieser Zeit sind die sogenannten Puffins (die kleinen Papageientaucher-Babys) zu sehen. Wir hätten dort Stunden verbringen können. Kleiner Tipp: Wir sind dort im Sudur Vik eingekehrt – extrem lecker und tolle Aussicht. Auf dem Rückweg haben wir uns noch die Wasserfälle Skogafoss und Seljalandsfoss angesehen. Wir hatten Glück – die Sonne schien und wir konnten tolle Fotos machen. Bald ging es dann auch schon fast wieder zurück. Zum Abschluss haben wir noch einen Ausritt mit den Islandpferden bei Hveragardi unternommen – ein tolles Erlebnis – die Gangart Tölt ist so angenehm wie im Schaukelstuhl zu sitzen. Meine Tochter und ich nehmen viele Eindrücke mit und sind sehr begeistert von diesem weiten und so abwechslungsreichen Land (auch wenn wir lange nicht alles gesehen haben).

    Es hat alles prima geklappt und nicht zuletzt haben wir das der guten Organisation von erlebe-Fernreisen.de mit ihren guten Tipps und Hinweisen zu verdanken!

    Kelly (September 2017)

     

    Island Reisebericht: 360° Island im September

    Hengifoss

    Der Hengifoss Wasserfall gehört zu den höchsten Wasserfällen Islands

    Wir haben Island im Herbst kennengelernt – mit schönem und weniger schönem Wetter ;-). Das hat den wunderbaren Naturerlebnissen jedoch keinen Abbruch getan! Die herbstlichen Farben vor allem im Osten der Insel waren traumhaft!

    Alles war perfekt organisiert durch das Team von „Erlebe-Island“. Von Reykjavík, einer gemütlichen kleinen Stadt die gut zu Fuß erkundet werden kann mit vielen kleinen Läden, ging es mit unserem (fast neuen!) Mietauto zum Nationalpark Thingvellir und den Sehenswürdigkeiten in dessen Nähe. Am Abend genossen wir noch ein warmes Bad in der Secret Lagoon. Am nächsten Tag sahen wir unzählige, wunderschöne Wasserfälle – jeder in seiner Form einzigartig! Vom schwarzen Lavastrand in Vík ging es über die atemberaubenden schwimmenden Eisberge Richtung Osten.

    Budir Strand

    Der Budir Strand liegt im Süden der Snaefellsnes Halbinsel

    Zwischendurch erlebten wir noch eine tolle Gletscherwanderung am Fuße des Vatnajökull Gletschers. Vorbei am größten Waldgebiet Islands ging es mit diversen Zwischenstopps nach Husavík im Norden des Landes, zur Walbeobachtungsfahrt. Es herrschte starker Seegang, die gigantischen Wale ließen sich dennoch mehrmals blicken! Ein tolles Erlebnis! Von Akureyri ging es über die Halbinsel Snaefellsnes wieder Richtung Reykjavík. Der krönende Abschluss der Rundreise: Nordlichter in Reykjavík!!

    Diese Reise war wirklich wunderbar abwechslungsreich, bestens organisiert und geplant. Alles hat wie am Schnürchen geklappt. Vielen Dank an „Erlebe-Island“! Ich war bestimmt nicht das letzte Mal in Island 🙂

    Theresa Wieland (September 2016)

     

     

    Gullfoss Wasserfall im Sommer

    Der Gullfoss Wasserfall zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Islands

    Island Reisebericht: Im Juli unterwegs in Island

    Mein Sohn und ich sind nachmittags in Island gelandet. Nach Übernahme des Allradfahrzeugs machten wir uns auf den Weg zur ersten Unterkunft (in Sichtweite des Eyjafjallajökull-Vulkans, der leider in Wolken lag). Bereits auf dem Weg dorthin sind wir an atemberaubenden Landschaften und Wasserfällen vorbeigekommen, sodass wir etliche Male hielten, um die Natur zu genießen.

    Die Aufnahme im Hotel war sehr zuvorkommend. Freundlichkeit wird in Island meist groß geschrieben.

    Am Folgetag sind wir zunächst weiter in Richtung Südost unterwegs gewesen um dann über die F208 in Richtung unseres zweiten Hotels zu fahren. Dieser Teil der „Rallyefahrt  durch die Mondlandschaft“ war ursprünglich nicht geplant. Auf den Landkarten ist diese Straße jedoch als „Panoramaroute“ angegeben, womit sie ihrem Namen gerecht wird. Neben wunderbaren Vulkanlandschaften erreicht man nach einigen Stunden Landmannalaugar. Von hier aus wieder zurück auf die F208 in Richtung F26, die uns am Folgetag nach Norden führen würde.

     

    Wanderung am Kratersee

    Vulkane und Kraterseen kann man in Island erleben

    Wer die F26 als Rallyefahrt gebucht hat, kann auf der F208 ausreichend üben. In jedem Fall sollte man sich über die Straßenzustände vorab erkundigen und nicht auf Idee kommen, mit „normalen“ – nicht allradgetriebenen – Fahrzeugen auf diesen Strecken zu fahren.

    Der nächste Tag war von traumhaften Mondlandschaften, plötzlich auftauchenden, blühenden Feldern und Vulkanen mit wunderschönen Kraterseen geprägt. In Laugar erreichten wir unsere nächste, sehr komfortable Unterkunft.

    Der folgende Tag stand im Zeichen des „Wale-Watchings“. Das Wetter spielte leider nicht mit und zeigte ich kalt und regnerisch. Hätten wir jedoch in die Sonne gewollt, hätten wir uns nicht für Island als Urlaubsziel entschieden. Von Húsavik starteten wir auf‘s offene Meer und hatten Glück. Wir konnten einige Buckelwale sehen. An dieser Stelle ist auch das dortige Walmuseum zu empfehlen.

     

     

    Secret Lagoon im Sommer

    Genießen Sie ein warmes Bad in der Secret Lagoon

    Nun zurück in Richtung Golden Circle. Hier konnten wir in den letzten Tagen noch den Gulfoss-Wasserfall, den Pingvallavatn Nationalpark (hier kann man die Erdverwerfungen zwischen den Kontinenten sehr schön sehen) und die blaue Lagune (wer hier baden möchte, muss vorab buchen und mindestens 50 Euro pro Person bezahlen) besuchen. Da wir nicht vorgebucht hatten und nicht vorhatten so viel Geld für’s Baden zu bezahlen, folgten wir dem Geheimtip (im wahrsten Sinne des Wortes) unserer Rezeptionistin, und fuhren nach Flúdir zur „Secret Lagoon“. Hierbei handelt es sich um den wahrscheinlich ältesten noch in Betrieb befindlichen geothermalen Pool auf Island. Er verfügt über seinen eigenen kleinen Geysir und ist wohlig warm.

    Leider mussten wir nun diese wunderschöne Insel wieder verlassen. Ich danke dem „erlebe-Island“-Team für eine tolle Vorbereitung der Reise. Alle meine Wünsche erfüllt. Diese Reise wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

    Christoph S., Seth (Juli 2016)

     

    Hraunfossar Wasserfall in Südisland

    Der Hraunfossar Wasserfall leuchtet in verschiedenen Blautönen

    Island Reisebericht: Zehn Tage Island – ein Erlebnis

    Wir machten uns zu Viert auf die Reise. In knapp vier Stunden mit Icelandair von München nach Keflavik. Auto und Unterkünfte waren bereits gebucht. Alles hat hervorragend geklappt. Dank an „Erlebe -Island“. Wir fahren einmal um Island herum, insgesamt 3.112 km.  Die Hauptstraßen sind in gutem Zustand, der wenige Verkehr sorgt für Entspannung.

    Faszinierende Wasserfälle erwarten uns, das Rauschen übertönt alles. Der Mensch wird ganz klein und unbedeutend. Achtung vor der gewaltigen Natur erfüllt uns. Aufregend die Geysire, z. B. Strokkur (Butterfass) „spuckt“ alle acht bis zehn Minuten, gluckert pausenlos, auch ringsherum  die vielen kleinen Quellen, sehr aufregend, Bewunderung heischend. Es riecht nach Schwefel. Entzückend die heißen Potts in oder neben den Hotels – Entspannung pur.

    Ein vergnügliches Erlebnis im Geothermalcenter, dort kochen wir in Netzen Eier im fließenden Bach bei 80 bis 100 Grad Celsius und verspeisen sie genüsslich. Das Brot dazu aus braunem Zucker, Mehl, dunklem Bier wird mit Butter bestrichen – eine Köstlichkeit.

     

    Schwarzer Lavastrand bei Vik

    Spaziergang am Kap Dyrholaey

    Vulkane, dampfende Lava, Krater und immer wieder tosende Wasserfälle begleiten uns. Der schwarze Strand ist ein Phänomen mit herrlichen Basaltsäulen. Der Gletscher Vatnajökull, mit blauem Eis, unbeschreiblich schön – eine Augenweide. Hier können Maler, Musiker, Dichter wunderbare Inspirationen finden. Wir laben uns mit wohlschmeckendem Gletschereis – ein Genuss.  Die berühmte Hummersuppe mit Langusten, zergeht auf der Zunge, bleibt unvergesslich. Überhaupt, das Essen: Immer frischer Fisch, wunderbar zubereitet, liebevoll  dekoriert und serviert, das Auge isst mit.

    Ein besonderes Ereignis: Im Hotel Ostisland, in Fjordnähe, urgemütlich, alles mit Holz verkleidet. Wir liegen schon in den Betten, da klopft es energisch an die Tür. Der junge Koch steht in Schürze mit strahlendem Gesicht vor uns. Draußen ist das Nordlicht zu sehen.

    Allen stressgeplagten, abgehetzten, unzufriedenen Menschen empfehle ich einen Islandurlaub. Sie kommen verwandelt, ausgeglichen, verzaubert, glücklich zurück. ISLAND, eine strahlende Perle in unserer schnelllebigen Welt, mit vielen Geheimnissen, lässt uns nie mehr los. Ein Land zum Verlieben.

    Jutta V.-S., Reichenberg (September 2015)

     

    Futuristisches Opernhaus am Hafen

    Schlendern Sie am Hafen entlang und bestaunen Sie das Opernhaus

    Island Reisebericht: Island im Frühsommer

    Abflug von Hamburg nach Reykjavik. Es gab lediglich Softdrinks kostenfrei, Essen und alkoholische Getränke mussten bezahlt werden. Wir konnten bereits die Tickets für den Flybus dort erwerben, was allerdings nur mit Kreditkarte möglich war. In Island kann man wirklich alles mit Kreditkarte zahlen. Isländisches Geld aus dem Automaten abheben oder umtauschen in den Wechselstuben ist nicht notwendig. Der Flybus brachte uns dann zunächst ins Zentrum von Reykjavik. Dort wurden wir aufgeteilt in andere Busse, je nach Lage unseres Hotels. Unser Hotel lag direkt im Zentrum… Nach dem Einchecken genehmigten wir uns – aus Kostengründen (Island ist sehr teuer), an der Ecke einen Döner und waren bei zwei Dönern mit je einer kleinen Coca Cola mit EUR 20,00 dabei. Da wir Mittsommernacht hatten, war es die ganzen zwei Wochen über 24 Stunden lang hell, so dass wir Rund um die Uhr hätten Sightseeing machen können. Aber irgendwann wird man dann doch müde. Und schlafen kann man nachts trotzdem sehr gut, da die Isländer alle sehr gute Verdunkelungsvorhänge hatten. Wir machten bis 00:30 Uhr einen Stadtrundgang durch Reykjavik und sahen neben vielen kleinen schönen Parks, bunten Häusern, gemütlichen Bars, auch die Highlights von Reykjavik, nämlich die Hallgrímskirkja“ (sehr modern innen und außen und trotzdem gemütlich), die „Culpture Sólfarid“ (modernes Metallschiff, welches direkt am Hafen steht), das „Conference- und Musiccenter Harpa“, welches direkt am „The Old Harbor“ liegt. Es sieht sehr schön aus, wenn sich die Segelbote davor im Wasser spiegeln und abends die Halle in verschiedenen Farben angestrahlt wird. Die „Catholic Church“, sah von außen auch sehr schön aus. Leider war sie zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen. Der „Center Square Austurvöllur“ war zwar klein, aber auch sehr schön. Überhaupt ist es in Reykjavik – wie überall in Island – sehr sauber…

     

    Wasserfall Seljalandsfoss in der Abendsonne

    Besuchen Sie den Seljalandsfoss auf Ihrer Reise durch Südisland

    … Auf dem Weg zu unserem nächsten Hotel sahen wir uns den „Faxifoss“ an. Wir fuhren mit dem Auto bis zum kleinen Wasserfall heran. Die Landschaft drum herum war mal wieder atemberaubend – wie einfach ganz Island. Wir checkten dann zunächst einmal für drei Nächte im Hotel ein. Es handelte sich um eine Pferdefarm, die auch als Hotel genutzt wurde. Die Zimmer waren sehr gemütlich. Die Aussicht auf die schneebedeckten Berge in der Ferne war wunderschön. Nach dem Einchecken fuhren wir zu einem kleinen Wasserfall, der nur 10 Autominuten vom Hotel entfernt lang. Dann hielten wir noch beim „Gluggafoss“, parkten unser Auto vor dem „Seljalandfoss“, hinter den man auch gehen kann, was wir aber leider nicht taten, da man dort wirklich komplett nass wird. Wir fuhren auch noch zum „Visitor Centre Porvaldesdeyri“, um uns dort einen Film über den Ausbruch des „Eyjafjallajökull“ (jökull = Vulkan) im Jahre 2010 anzusehen, der die europaweite Staubwolke verursacht hatte. Es war sehr interessant.

    Anschließend aßen wir im “Restaurant Gamla Fjóid“ Hummerschwänze und Steak. Das Restaurant war mit alten Gegenständen wie beispielsweise einem uralten Herd, Telefon, Grammophon etc. ausgestattet, was dem „Containerrestaurant“ eine gemütliche Note gab. Fast alle Hotels und Restaurants sehen aus wie Container, sind aber drinnen total gemütlich – man glaubt es kaum, wenn man sie so von außen sieht. Danach fuhren wir noch ein Stück weiter zum „Skogafoss“ Wasserfall. Dieser hatte gleich zwei Regenbogen und sah sehr schön aus. Wir liefen auch die Treppen bis ganz nach oben hoch. Den Wanderweg oben am Fluss machten wir aus Zeitgründen dann leider nicht mehr. Als wir nachts zum Hotel zurück fuhren, blendete uns die Sonne dermaßen, dass wir kaum Auto fahren konnten. Wir konnten weder die entgegenkommenden Autos sehen, noch ob eines vor uns gefahren wäre. Wir sind dann im Schritttempo weiter gefahren, bis wir dann nach rechts abbiegen mussten, um zu unserem Hotel zu kommen. Da schien dann die Sonne von der Seite. Mitten in der Nacht der totale Sonnenschein – das ist wirklich ein tolles Erlebnis. Das ganze Land ist ein tolles Erlebnis, welches wir nicht missen möchten…

     

    Innenstadt von Akureyri

    Entspannter Spaziergang durch Akureyri

    … Auf unserer Weiterfahrt nach Akureyri haben wir uns den ebenfalls gewaltigen und schönen „Godafoss“ angesehen. Zum nicht weit entfernten „Adeyarfoss“ konnten wir mit unserem Auto leider wieder nicht fahren, da wieder nur eine ungeteerte Piste dort hin führte. Aber beim nächsten Mal steht dieser ebenfalls auf unserem Programm, allerdings mit einem 4×4 Auto. Die Landschaft auf der Fahrt nach Akureyri war wieder sehr schön. Auch die zweitgrößte Stadt von Island, Akureyri selbst war wunderschön, sauber, nette Häuser, super gepflegt. Wir sahen uns zunächst die „Akureyri Church“ an, spazierten dann durch den kleinen „Botanischen Garten“, wo wir einfach relaxten. Der „Botanische Garten“ liegt auf einem Hügel, so dass man von dort einen fantastischen Blick auf den Hafen unten hat. Im Café schien sich die „High Society“ von Akureyri zu treffen. Es war recht interessant.

    Danach sind wir noch am Hafen entlang spaziert. Dort lag das Schiff „Hanseatic“ von Hapag Lloyed vor Anker. In der modernen und schönen Kulturhalle, in der auch das Visitor Centre untergebracht war, bekamen wir einen sehr guten Restaurant-Tipp und viele Broschüren für unsere zweite Reise nach Island, die wir definitiv in unser Programm aufgenommen haben. Wir haben noch so viele Dinge nicht gesehen, und die besonders schönen möchten wir dann noch intensiver genießen.

    Zum Mittagessen waren wir dann im Restaurant „Stikid“, Skipagata 14, Akureyri – ein tolles Restaurant im 5. Stock mit Blick auf den Hafen. Das Essen war hervorragend. Man fragte uns, ob wir neben dem kostenfreien Wasser noch etwas würden trinken wollen. Wir hätten also auch einfach nur Wasser zum Essen trinken können, ohne dass uns jemand schief angesehen hätte. Das rührt einmal von der absoluten Freundlichkeit der Isländer, aber auch daher, dass man dort kein Trinkgeld gibt. Es ist also egal, wieviel oder wenig man verzehrt, da man dort ein normales Gehalt bezahlt bekommt als Kellner, ohne dass man auf das Trinkgeld der Gäste angewiesen ist. Das ist sehr angenehm. Außerdem kommt der Kellner am Schluss des Essens nicht an den Tisch, um abzukassieren. Man kann dort stundenlang sitzen, ohne dass man gestört wird und geht einfach zur Kasse, um zu bezahlen –  auch äußerst angenehm.

     

    Bestaunen Sie den Geysir am Golden Circle

    Geysirpool am Golden Circle

    Wir fuhren dann weiter zur nächsten Unterkunft mitten in der Einöde. Wir bekamen das Gästezimmer gleich neben dem Zimmer der Tochter und des Schwiegersohnes vom Besitzer. Wir durften auch das Wohnzimmer mit benutzen, da nur dort Internet-Empfang war. Auch hier war wieder alles super sauber und ordentlich. Die Vorhänge waren zwar dünn, aber Dunkelbraun und verdunkelten nachts total, so dass man wieder hervorragend schlafen konnte, trotz der draußen herrschenden Helligkeit. Man war auf eine raue Art herzlich, so wie die Isländer nun einmal sind…

    … Unser Fazit: Die Vielfältigkeit des Landes (Wasserfälle, Küsten, Berge, Geysire, Lavalandschaft) hat uns fasziniert. Es fehlten nur noch die grünen Wälder, ansonsten hätten wir uns fast wie in Neuseeland gefühlt. Dass es rund um die Uhr (24 Stunden) hell war, faszinierte uns. Dadurch waren wir teilweise auch bis Mitternacht unterwegs und haben dadurch sehr viel gesehen. Die Menschen sind ein wenig karg und zurückhaltend, aber auf ihre Art freundlich und hilfsbereit.  Wir werden mit Sicherheit zum „Wiederholungstäter“. Das nächste Mal werden wir uns aber einen 4×4 Wagen mieten, damit wir noch mehr ins Landesinnere fahren können – vor allem aber durch das wunderschöne Landmannalaugar.

    Ingrid B., Halstenbek (Juli 2015)

     

     

    Sicht auf den Berg der Trolle

    Mystisches Island – Der Berg der Trolle

    Island Reisebericht: Einmal rund herum – leider verging die Zeit viel zu schnell

    Island: Was Du versprochen hast, das hast Du gehalten, Du raues aber herrlich fantastisches Land. Ich lernte Dich im Juni 2015 kennen und kam mit der Fähre aus Dänemark zu Dir. Du hast mich so beeindruckt, dass ich gar nicht weiß, worüber ich zu erst von dir erzählen soll.

    Trolle oder Elfen habe ich keine getroffen. Ich hörte ja, dass ihr euch zurück haltet. Deshalb danke ich euch, dass ihr mich und mein Auto beschützt habt. Ihr wart sicher ständig in meiner Nähe und habt mich beobachtet und seid sicher nicht böse wenn alle Menschen die Möglichkeit haben mich noch nachträglich auf meiner wunderbaren Rundreise zu begleiten: http://pictureflash-berlin.jimdo.com/island

    Was die Mitarbeiter von „erlebe-island“ versprochen haben, haben sie auch  gehalten. Ich danke ihnen ganz herzlich für die liebevolle Unterstützung bei der Vorbereitung der Reise und empfehle jedem gerne ihren Service in Anspruch zu nehmen.

    Wolfgang H., Berlin (Juni 2015)

     

     

     

    Eingefrorene Wasserfälle im Winter

    Wasserfälle haben ihren Reiz im Winter

    Island Reisebericht: Unser Wintermärchen

    Vor unserer Abreise nach Island Ende Februar reagierten Freunde und Kollegen sehr erstaunt und skeptisch aufgrund der ungewöhnlichen Reisezeit.
    Unser erster Tag in Reykjavik begann auch tatsächlich sehr stürmisch. Eine Tour durch die Stadt ist jedoch auch bei starkem Wind problemlos möglich. Reykjavik ist eine nette kleine Stadt, die gut zu Fuß erkundet werden kann. Man findet zahlreiche kleine Läden und Restaurants und hat überall einen schönen Blick über die Bucht auf die nahen Berge.

    Der nächste Tag war ausgefüllt durch den Besuch des Nationalparks Thingvellir, wo eine Wanderung durch die Schlucht zwischen den Kontinentalplatten möglich ist und man eine fantastische Aussicht über das Tal und den See genießen kann. Weiter ging es dann zum berühmten Geysir und dem reißenden Gullfoss-Wasserfall, in dessen Nähe dann auch unsere Unterkunft einsam in den Weiten des Berglands lag.

    Ein Urlaubsfoto mit Erinnerung

    Eine rutschige Partie

     

     

    Ein Höhepunkt unserer Reise war die Region um den Vatnajökull Gletscher. Die Wanderung auf der Gletscherzunge mit Steigeisen und Eispickeln war ein beeindruckendes Erlebnis. Fasziniert haben uns vor allem die Formen und die Farben des Eises, das in unzähligen Schattierungen von Blau, Weiß und Schwarz schimmert. Außerdem lassen die im Eis eingeschlossenen Schichten aus Asche die Vulkanausbrüche vergangener Jahrhunderte erahnen. Von unserem Guide wurden wir sicher über den Gletscher geführt und haben viel Interessantes über Island, die Vulkane und Gletscher erfahren. Im Anschluss sind wir im strahlenden Sonnenschein durch den Schnee zum Wasserfall Svartifoss gewandert, der etwas versteckt zwischen den Hügeln liegt. Auf dem Weg dorthin kommt man an zwei weiteren Wasserfällen vorbei, die von Schnee und Eis eingerahmt in der Sonne glitzerten.

     

     

     

     

    Die Sonne spiegelt sich in dem Eis wider

    Idylle im Winter

    Zum Abschluss des Tages ging die Fahrt noch ein Stück weiter auf der Ringstraße zur Gletscherlagune Jökulsarlon. Einen besonderen Anblick zusätzlich zu den im Gletschersee treibenden Eisbergen boten hier die unzähligen Eisbblöcke, die am schwarzen Strand nahe der Lagune gestrandet waren und die im Sonnenlicht stark zum dunklen Sand kontrastierten. Lange sind wir über diesen ungewöhnlichen Strand gewandert und haben die Formen und Farben des Eises bestaunt.

    Zum Abschluss unserer Reise nahmen wir ein langes entspannendes Bad im warmen Wasser der Blauen Lagune und konnten an unserem letzten Abend in Island das am Himmel wogende Nordlicht bewundern. Island ist definitiv im Winter eine Reise wert, insbesondere da man nur dann das faszinierende Nordlicht erleben kann.

    Monika H., Bobingen (März 2015)

     

    Island Reiseberichte: Service & Organisation

    Gletscherlagune in Südisland

    Eisberge treiben im Gletschersee

    „Das Schönste an Island war die besondere Vielfalt und Schönheit der so verschiedenen Landschaften. Kein bisher von uns bereistes Land ist so geprägt von so verschiedenen Farben und Formen. Wir sind mit hohen Erwartungen hingeflogen und wurden noch übertroffen! Zudem wiegten wir uns in guter Sicherheit durch die absolut professionelle Unterstützung mit dem Kontakt von erlebe-island. Probleme wurden umgehend und anstandslos geklärt, ohne dass wir selbst uns groß Gedanken machen mussten und uns völlig auf den Urlaub einlassen konnten.

    Verglichen mit früher selbst geplanten Rundreisen, sind wir dieses mal absolut zufrieden und fanden die Strecken absolut machbar und auch die mehrnächtigen Aufenthalte in manchen Regionen absolut passend. Die dazugebuchten Aktionen wie Ausflug zur Westmännerinsel, Whale Watching, Baden im Naturbad und Gletscherwanderung passten super sowohl von Zeit und Ort.

    Zum einen war erlebe-fernreisen eine Empfehlung, zum anderen fanden wir das Baukastenprinzip sehr attraktiv. erlebe-island hat mit ihren Baukästen genau das angesprochen, was wir auf Island erleben wollten. Der ausgearbeitete Reisevorschlag hat uns absolut überzeugt, auch die Kosten hielten sich in unserem gesetzten Rahmen. Zudem war der Kontakt zur Island-Expertin von erlebe-Island (Juliane Reschwamm) sehr sympathisch und professionell. Auch für weitere zukünftige Reisen werden wir erlebe-fernreisen sicher wieder kontaktieren.“

    Toni G., Elmshorn (Juli 2013)

     

    Ein unglaublicher Ausblick

    Ein unglaublicher Ausblick

    „Das Schönste für uns war, die Vielfalt eines uns bisher unbekannten Landes zu entdecken, das eben nicht nur aus Lava und Eis besteht.

    Wir haben die Planungen von erlebe-island als Vorschläge aufgefasst und nicht alles „abhakt“. Das wäre auch an manchen Tagen nicht alles zu schaffen gewesen. Andererseits haben wir uns auch an der Karte orientiert und Orte aufgesucht, die nicht in der Planung enthalten waren. Wir haben eine freundliche Aufnahme in jedem Gästehaus erlebt und fühlten uns gleich wohl. Fast überall gibt es kostenlos WLAN, man konnte ständig den Lieben daheim mit den spektakulären Bildern einen Eindruck vermitteln.

    Wir haben bereits mit erlebe-neuseeland hervorragende Erfahrungen gemacht. erlebe-fernreisen.de bietet Individualismus auf der einen Seite und durch die guten Empfehlungen und Buchungen einen kompletten Service. Man muss sich nie Gedanken machen, wo man die Nacht verbringt. Das ist für uns eine tolle Kombination.“

    Sylvia S., Jena (Juli 2013)

     

    Eine feuchte Angelegenheit

    Das macht Spaß!

    Island Reisebericht zum Baustein „Rallyefahrt durch die Mondlandschaft“

    Nach dem letzten Tankstopp für die nächsten 250 km, starten wir auf die Tagestour über die Sprengisandur Hochlandroute. Im Gepäck die Vorfreude über ein weiteres Abenteuer in einem Land voller Abenteuer aber auch die Sorge um das Auto und die Gewissheit, dass es einige knifflige Streckenabschnitte geben wird. Den ersten Eindruck des vor uns liegenden Tages gibt bereits der kurze Abschnitt zum Aldeyjarfoss. Anschließend merkt man an den Hinweisschildern, dass es jetzt richtig los geht. Man erfährt sehr schnell wie anstrengend der Tag auf der „Straße“ werden wird. Die Piste ist gespickt mit Steinen jeder Größe. Überall sind Schlaglöcher und man ist permanent am Kuppeln, um zwischen den ersten drei Gängen zu schalten. Teilweise fährt man auf relativ glatten Sand- und Ascheschichten, so dass es möglich ist zwischen 50 und 60 km/h zu fahren und die Freude über diese Erholung ist groß. Doch bereits 100 Meter weiter beginnt ein sogenannter Wellblechabschnitt. Über diesen fährt man so schnell es das Auto und die Arme erlauben. Alles wackelt, selbst bei einem Tempo knapp über Schrittgeschwindigkeit. Um sich ein wenig Erholung zu gönnen, gibt es zum Glück viele Haltebuchten. Den Ausblick den man bei diesen Pausen hat, verschlägt einem den Atem. Durch die Höhe, ca. 600 bis 800 m über NN, ist die Sicht bis zum Horizont möglich. Man erfährt die unglaubliche Einsamkeit und Kargheit der Hochlandroute sowie die Weite Islands.

     

    Hochlandroute Island

    Man muss sich mal eine Pause gönnen

    Mit etwas Glück begegnet man unterwegs anderen Fahrzeugen. Optimal ist es, wenn dies an Flüssen passiert. Notfalls lieber ein wenig warten bis andere Fahrzeuge erscheinen. So haben wir es auch gemacht. Es beruhigt die Anwesenheit anderer „Entdecker“, die in einem Notfall helfen können. Grund dafür ist, dass einige Flussdurchquerungen schwieriger sind als andere. Daher haben wir zur Sicherheit erst in Ruhe eine Linie gesucht, dann die Geländeuntersetzung eingeschaltet und easy going im ersten Gang den Fluss durchfahren. Wenn man sowas in der Art noch nie gemacht hat, ist das ein extrem cooles Feeling.

    Nach knapp 250 km in etwa 5,5h haben wir unsere Unterkunft sowie die erste Tankstelle erreicht. Wir haben uns gefreut alles ohne Probleme geschafft zu haben. Die Arme tun einem weh nach kilometerlangen Wellblechstrecken, man hat gefühlte 1 Million mal die Kupplung betätigt, die Dauerkonzentration auf die Strecke macht sich bemerkbar und das Auto ist innen wie außen mit einer dicken Staubschicht überzogen. Trotzdem, jederzeit wieder. Dieser Tag war einmalig schön und aufregend. So nah an ein Abenteuer kommt man heutzutage selten.

    Jan R., Kevelaer (Juli 2013)

     

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